Psychopharmaka – Grundlagen für pädagogische und soziale Berufe
Psychopharmaka bilden seit Jahrzehnten eine wichtige Säule in der Behandlung psychischer Erkrankungen. Dabei sind sie – vor allem wegen ihrer zahlreichen Nebenwirkungen – umstritten. Für die einen – besonders die „Profis“ – sind sie unverzichtbar, von den Betroffenen selbst – den Psychiatrieerfahrenen – werden sie häufig abgelehnt und abgesetzt.
Die Fortbildung gibt einen Überblick über die verschiedenen Gruppen von Psychopharmaka, ihre Einsatzgebiete, Vorteile, Risiken und Nebenwirkungen und praktische Tipps für die Arbeit mit Betroffenen.
Inhalt:
- Was sind Psychopharmaka?
- Neuroleptika/Antipsychotika
- Antidepressiva
- Beruhigungsmittel
- Stimmungsstabilisatoren
- Stimulantien
- Antidementiva
- Umgang mit den Psychopharmaka, Vor- und Nachteile kennen
- Klienten kompetent beraten und unterstützen
Methode:
Spannende Impulsreferate im Plenum (maximal 20 Personen), Fragen und Fallbeispiele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.